Psychotherapie für
Kinder & Jugendliche
Manchmal geraten Kinder, Jugendliche oder Familien in Situationen, in denen die bisherigen Wege nicht mehr weiterhelfen. Gefühle werden zu stark, Sorgen nehmen zu viel Raum ein oder das Zusammenleben wird immer schwieriger. Psychotherapie kann dabei helfen, zu verstehen, was gerade passiert – und gemeinsam neue Wege zu finden.
Manchmal braucht es Unterstützung von außen.
Probleme und Krisen gehören zum Aufwachsen dazu. Nicht jede schwierige Phase braucht eine Psychotherapie. Wenn Belastungen jedoch länger anhalten, den Alltag deutlich beeinträchtigen oder das Gefühl entsteht, alleine nicht mehr weiterzukommen, kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein. Dabei schauen wir nicht nur auf Schwierigkeiten, sondern immer auch auf Fähigkeiten, Stärken und das, was bereits gut funktioniert.
Unterschiedliche Menschen.
Unterschiedliche Geschichten.
Für Kinder
Kinder zeigen Belastungen nicht immer mit Worten. Manchmal verändern sich Verhalten, Stimmung, Schlaf, Schule oder der Umgang mit anderen. In der Therapie entsteht ein geschützter Raum, in dem Gefühle, Erlebnisse und Schwierigkeiten altersgerecht verstanden und bearbeitet werden können.
Für Jugendliche
Es muss nicht erst alles zusammenbrechen, bevor du dir Unterstützung holen darfst. Wenn Gedanken, Gefühle, Ängste, Konflikte oder Probleme immer mehr Raum einnehmen, kann es helfen, mit jemandem außerhalb von Familie, Schule und Freundeskreis darüber zu sprechen.
Für Eltern &
Bezugspersonen
Wenn ein Kind leidet, betrifft das häufig die gesamte Familie. Eltern und andere wichtige Bezugspersonen können deshalb – abhängig vom Alter und von der jeweiligen Situation – in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.
Wenn etwas immer mehr
Raum im Leben einnimmt.
Die Gründe für eine Psychotherapie können sehr unterschiedlich sein. Entscheidend ist nicht nur eine Diagnose, sondern wie stark ein Kind oder Jugendlicher unter der aktuellen Situation leidet und im Alltag beeinträchtigt ist.
Sorgen
Stimmungen
Verlusterfahrungen
Konzentration
Beziehungsprobleme
Belastungen
Du musst nicht erst völlig am Ende sein, um dir Hilfe zu holen.
Hier geht es auch um dich.
Vielleicht haben andere vorgeschlagen, dass du zu einer Psychotherapeutin gehen sollst. Vielleicht merkst du aber auch selbst, dass irgendetwas gerade nicht gut läuft. Beim ersten Gespräch musst du noch nichts „richtig“ erzählen. Du kannst erst einmal schauen, wie es sich anfühlt, ob du Fragen hast und ob du dir vorstellen kannst, wiederzukommen.
Wenn Sie sich Sorgen um Ihr Kind machen.
Eltern erleben oft sehr genau, wenn sich etwas verändert. Gleichzeitig ist es nicht immer leicht einzuschätzen, ob es sich um eine vorübergehende Phase handelt oder ob weitere Unterstützung hilfreich wäre. Im gemeinsamen Gespräch können wir die Situation sortieren und überlegen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Die Einbeziehung von Eltern und Bezugspersonen richtet sich nach dem Alter, der Situation und den therapeutischen Erfordernissen. Gleichzeitig brauchen Kinder und insbesondere Jugendliche einen geschützten Raum für ihre eigenen Themen.
besprochen wird,
ist geschützt.
Schweigepflicht gehört zur Therapie.
Eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung braucht einen geschützten Rahmen. Das Thema Schweigepflicht ist besonders in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen wichtig. Zu Beginn der Behandlung wird deshalb gemeinsam besprochen, wie mit Informationen umgegangen wird und welche Absprachen für die Zusammenarbeit gelten.
Mehr zur Schweigepflicht →Sie möchten Kontakt aufnehmen?
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